Positionspapier 2018

Bürgerinitiative Zitadelle Spandau Im Juni 2018

Anregungen / Vorschläge für die Umsetzung des

Freiraum- und Entwicklungskonzept für das Zitadellenumfeld“

In den Jahren 2018 / 2019

Vorbemerkung zum Leitbild Zitadelle im FEK1

Die vielfältigen und widerstreitenden Nutzungsansprüche – Denkmalschutz, Tourismus, Naherholung, Naturschutz, Wassersport, Kultur – sind im FEK S. 17 zwar richtig, aber lediglich additiv zusammengestellt. Auf Zielkonflikte geht das FEK im Kapitel „Leitbild“ leider nicht ein.

Eine Analyse des Kapitels „Maßnahmen – Prioritäten“ (S. 31 ff.) zeigt allerdings auf, dass im FEK die Prioritäten bei Denkmalschutz und Tourismus liegen.

Unsere folgenden Vorschläge berücksichtigen mit höherem Gewicht „Naturnahe Erholung“ und „Naturschutz“.

Begründung Naturnahe Erholung:

Wohl nirgends in Berlin ist ein so einmalig schöner und wertvoller Ort wie die Zitadelle und ihr Umfeld zu finden: Die Festung, historisch von herausragender Bedeutung, wunderschön eingebettet in die Havellandschaft, prächtiger gemischter Altbaumbestand, außerordentliche Artenvielfalt auf vergleichsweise kleiner Fläche, Lebensraum für Habicht, Biber, Eisvogel, Nachtigall und…und…, Natur pur für Erholungssuchende – das alles in fußläufiger Nähe der Altstadt. Dieser Naturschatz darf um naiver Vorstellungen von Tourismusentwicklung willen (Sichtachsen, Baumfällungen, „Möblierung“, Asphaltwege u.a.) keinesfalls entwertet werden.

Für unbeschränkten Naturgenuss fehlt es allerdings an einer attraktiven Anbindung. Die Zitadelle ist für Fußgänger/Fußgängerinnen nur schlecht aus der Altstadt zu erreichen wegen der stark befahrenen, unattraktiven, verlärmten Straße zwischen Juliusturm und Zitadelle.

Ohne Zweifel wird die Bedeutung der Zitadelle als Naherholungsort zukünftig weiter steigen, vor allem aus 2 Gründen:

  • Absehbar ist, dass im weiteren Umfeld der Zitadelle neue Wohngebiete entstehen werden – viel mehr Menschen als heute werden diese einmalig schönen Grünflächen aufsuchen.
  • Der Klimawandel ist längst im Gange. Wenn es stimmt, dass wir in Zukunft in der Stadt mit einer Erhöhung der Durchschnittstemperaturen um mehr als 3 Grad, mit häufigeren Sturmereignissen, mit Trockenperioden usw. zu rechnen haben, dann werden Grünflächen mehr denn je wichtig für die Menschen.

Begründung Naturschutz:

Das Umfeld der Zitadelle hat einen sehr hohen Naturschutzwert, der weit über die Absichten der bestehenden Rechtsbeschränkungen (u.a. Landschaftsschutzgebiet, geschützte Grünfläche) hinausgeht. Trotz vergleichsweiser kleiner Fläche ist die Umgebung der Zitadelle ein „hotspot“ an Artenvielfalt. Man frage die Tierfotografen, die dort immer mal wieder anzutreffen sind (Zitadelle europaweit unter Tierfotografen bekannt!). Jede / jeder kann sich von der außerordentlichen Artenvielfalt im Frühjahr morgens oder abends überzeugen – wunderbare, ungewöhnlich vielstimmige „Vogeluhr“. Viele gefährdete Arten – u. a. Habicht, Eisvogel, Nachtigall, Specht, Fledermaus, Biber, Fischotter, Fische (Rapfen) und… und…) haben hier ihren Lebensraum, der Abzugsgraben gilt als mutmaßlich artenreichstes „Reproduktionsareal“ für Strömung bevorzugende Fischarten in Berlin.

Für die überregionale Biotopverbindung der aquatischen (Fische) und semiaquatischen Tierwelt ist der Bereich um die Zitadelle (Biber, Fischotter), aber auch für Wasservögel mit dem Abzugsgraben von erheblicher Bedeutung. Das Gebiet ist sozusagen das Nadelöhr für alle Arten, die zwischen Ober- und Unterhavel und dem Spreeeinzugsgebiet wandern.

In unserer Wertschätzung des Zitadellenumfeldes bezüglich Naturschutz und Naturgenuß für Erholungssuchende fühlen wir uns im Übrigen bestärkt durch die Antwort des Bezirksstadtrats zur Großen Anfrage Nr.0831/XX der Fraktion der Bündnis 90/Die Grünen zu Vogelbestand an der Zitadelle.2

Unsere Vorschläge

1. Hauptzugang

Zunächst ein kritischer Rückblick auf die Maßnahmen 2017

Ohne präzise Vorstellung über die zukünftige Gestaltung wurde eine große, so genannte Sichtachse (wohl eher als Sicht- und Lärmschneise zu umschreiben) mit vielen Baumfällungen geschlagen. Jetzt ist diese Sichtachse zugestellt mit großen Tafeln (Veranstaltungshinweise und private Reklame) – z.T. in 2018 neu aufgestellt – , 2 weißen Blechhütten, Stellgittern und Zelten für die Events auf der Zitadelle. Der Blick von außen ist zugestellt, der Blick von innen nach außen „scheußlich“. Viele Bäume und Sträucher hätten stehen bleiben können /sollen als Gestaltungselemente.

Zukünftige Gestaltung

Dazu fehlt es uns an Fantasie – zu widerstreitend die Ansprüche von Denkmalschutz, Großevents auf der Zitadelle (mit steigenden(?) Sicherheitsauflagen), Nutzern in der Zitadelle, Erholungssuchenden, Touristen. Das Gestaltungskonzept im FEK jedenfalls überzeugt nicht. Wir sind sicher, dass Bäume und Sträucher – neu gepflanzt – wichtige Gestaltungselemente sind.

Vorschlag 1.1:Autoverbot ab Brücke(„Anlieger frei“ statt „Spielstraße“)

An heißen Tagen ist die Zufahrt zur Zitadelle vollgestellt mit parkenden Autos – Verkehr dort störend für Erholungssuchende und Touristen, zudem sehr störend für Sicht auf die Zitadelle.

2. Zugang zur Zitadelle mittels Fußgängerbrücke(n) über den Abzugsgraben

Zur aktuellen Situation

Die Zitadelle ist für Fußgänger*innen nur schlecht von der Altstadt aus zu erreichen. Denn der einzige Zugang ist die stark befahrene, unattraktive und verlärmte Straße über die Juliusturmbrücke.

Jeden Tag kann beobachtet werden, dass Touristen oder Erholungssuchende von der Altstadt aus bis auf die Juliusturmbrücke laufen, das Geschehen an / in der Schleuse beobachten und fotografieren. Sie laufen aber die Straße am Juliusturm hin zum Haupteingang nicht weiter, kehren vielmehr um und suchen attraktive andere Orte – Kolk, Lindenufer, Wröhmännerpark. Alle Investitionen im Zitadellenumfeld – Spielplätze, Sichtachsen, Balkone, Bastionsweg, freigelegte Lünetten usw. – werden ohne positive Effekte bleiben, wenndas Problem des attraktiven Zugangs nicht gelöst ist.

Vorschlag 2.1: Holzbrücke am östlichen Ende der Juliusbrücke über den westlichen Abzugsgraben

  • Diese Brücke kann am östlichen Ende der Juliusbrücke im Hang zum Abzugsgraben so geführt werden, dass auch mobilitätsbehinderte Personen attraktiven Zugang mittels Hangweg erhalten
  • Anschluss an das für die Zukunft geplante Wegesystem im Park Spreemündung attraktiv möglich

Vorschlag 2.2: Holzbrücke vom Zitadellenweg über den Abzugsgraben

  • Statt Balkon!
  • Führung vom Zitadellenweg zum Freilichttheater

Vorschlag 2.3 Attraktive Führung von Touristen mittels Ausschilderungssystem

  • Fehlt bislang völlig.

3. Wegesystem

Vorschlag 3.1: Verzicht auf Asphalt mit begleitendem Corten-Stahlband

  • absolut wesensfremd für Glacis
  • hohe Folgekosten, da bald zerstört wegen
  • schwerer Fahrzeuge (Großkran 2 x im Jahr Wasserfreunde, Zufahrt zur Schleuse; Müllabfuhr u.a.)
  • Wurzelwachstum

statt dessen Wegestandard wie Zufahrt zum Freilichttheater

Vorschlag 3.2: Attraktives Wegweiser- und Info-System statt Beschriftung Corten-Stahlband

Vorschlag 3.3: Reparatur Weg vom Eingang in Richtung Wasserfreunde – dringend –

  • intensiv befahren
  • sehr viel tiefe Schlaglöcher;
  • Folge: Autofahrer weichen aus, Wege sind statt 3 Meter zwischenzeitlich bis zu 6 Meter breit
  • Problem auf beiden parallel geführten Wegen

Vorschlag 3.4: Sperrung eines der parallel geführten Wege für Autoverkehr (mit Schranke o.ä.) – aus Naturschutzgründen die beiden östlichen Wege beim Schweinekopf

Vorschlag 3.5: Verbot Schlackennutzung für Wegeunterhaltung (wg. Schwermetalle)

4. Wasserfreunde – trotz Nennung im FEK (S. 48) mit 1. Priorität bislang nicht erledigt:

Forderung 4.1: Müll-und Grünabfälle beseitigen – dringend (vgl. FEK S. 38)

  • „Berge“ von Tennissand aus vielen, vielen Jahren– nahezu steril für Pflanzenwachstum
  • große Mengen von Grünabfall direkt am Abzugsgraben – alte Biberburg

Forderung 4.2: Rückbau aufgelassener und bereits übergebener Vereinsflächen und Freigabe für Öffentlichkeit (Naherholung)

Forderung 4.3: kein Winterlager auf dem Glacis

5. Landschafts-und Naturschutz im Nordwesten des Glacis

Vorschlag 5.1: Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes

  • Die herausragende Bedeutung des nördlichen Teils des Glacis für Landschaftsbild und den Naturhaushalt wird im FEK auf den Seiten 33 ff. ausführlich beschrieben. Aus dem LSchG sollte lediglich der Kernbereich der Wasserfreunde ausgenommen bleiben – ungefähre Grenzen können der Abbildung „Renaturierung nordwestliches Glacis – mittelfristig“ auf Seite 37 FEK entnommen werden

Vorschlag 5.2: Sperrung des westlichen Zitadellengrabens fürFreizeitboote aus Naturschutzgründen

  • zum Schutz der dynamischen Entwicklung von Schwimmblatt- und Laichkrautgesellschaft sowie Brutgebieten für Vögel (vgl. Argumentation im FEK S. 36)
  • Beobachtung: Erhebliche Zunahme der Boote in den letzten 2 bis 3 Jahren (u.a. Bootsverleihe in der Oberhavel) mit negativen Folgen für Naturschutz

6. Sichtachsen im Westen

Sturm „Xavier“ hat im Herbst 2017 die große Gefährdung der Baumbestände im Westen gezeigt. Fällungen von weiteren Bäumen erhöhen dies erheblich, zumal die noch stehenden Bäume durch „Xavier“ bereits große Schwächung v.a. durch Wurzelrisse erfahren haben, daher

Vorschlag 6.1: Verzicht auf weitere Fällungen im Westen für Sichtachsen

7. Rodungen von Lünetten und Wällen

Im FEK sind großflächig Rodungen von Jungwüchsen und Sträucher von Lünetten und Wällen geplant. Dies wird von uns aus Gründen des Naturschutzes strikt abgelehnt. Denn diese sind von unverzichtbarer Bedeutung für die Tier- und Pflanzengesellschaften auf den Glacis.

Jeder / jede kann besonders im Frühjahr erleben, wie es dort „kreucht und fleucht“, blüht und brummt, singt, brütet und Futter sucht. Sie sind Nahrungsgrundlage für die Fledermäuse nach dem Winterschlaf, Jagdgebiet für den Habicht und vieles mehr.

Rodungen von derart großen Flächen und anschließender Pflanzung von Bodendeckern (Efeu?) führen zu großen und nachhaltigen Verlusten an Lebensraum für Insekten, Reptilien, Vögel, Säugetiere.

Schließlich geben wir ökonomische Folgekosten zu bedenken. Die bestehende Vegetation ist so konkurrenzstark, dass jahrelang arbeitsintensive Pflegeeingriffe notwendig würden!

Z. B. zu beobachten an der misslungenen Pflanzung von ca. 100 Weißdornpflanzen in der Sichtachse SA 4 (FEK S. 40). Trotz intensiver Pflege hat sich dort die Konkurrenzflora durchgesetzt (v.a. wohl Wilder Hopfen). Über 50 % der gepflanzten Weißdornpflanzen sind bereits abgestorben.

Zu befürchten ist außerdem die Gefährdung der Bodendenkmale (Erdwalle, Lünetten) durch Vandalismus, Müll und Verwahrlosung.

Diese Vorhersage kann unschwer mit Erfahrungen an anderen Orten in Spandau und an den bestehenden Freiflächen im Zitadellenumfeld belegt werden. Könnte es nicht auch sein, dass die Bodendenkmale über Jahrhunderte deshalb erhalten werden konnten, weil sie durch Vegetation geschützt waren?

Vorschlag 7.1: Verzicht auf Rodungen von Lünetten und Wällen

8. Aktionsfelder im Park vor dem Freilichttheater

Der kleine, länglich-schmale Parkwald zwischen Haupteingang und Freilichttheater soll laut FEK mit „Angeboten aufgewertet“ werden. Der vorhandene Spielplatz bei der Zitadellenbrücke soll in den Park verlegt und durch weitere Aktivitätseinrichtungen ergänzt werden (vgl. FEK S.29).

Wir lehnen dies ab, denn

  • dort horstet der Habicht (streng geschützte Art)

Die Aussage im FEK – Zitat „…Schutz der Nestumgebung vor Störungen während der Brutzeit…usw.“ ist lediglich ein Lippenbekenntnis. Denn wie soll das geschehen, wenn Besucher dort von Aktivitätseinrichtungen auf engem Raum angelockt werden.

  • der kleine Park ist mit Bänken ein schöner Ort der Ruhe für Erholungssuchende und das sollte so bleiben in der Nähe des „umtriebigen“ Eingangsbereichs
  • es ist keine 3 Jahre her, dass der bestehende Kinderspielplatz mit viel Geld sehr schön und an attraktivem Ort eingerichtet wurde.

Vorschlag 8.1: Verzicht auf Schaffung von Aktionsfeldern im Park vor dem Freilichttheater, statt dessen weitere Ruhebänke sowie nachhaltige Müllentsorgung

9. Bau von Balkonen

An drei neuen Freiflächen sollen Balkone errichtet werden – am Vorplatz, am Zitadellenweg und an der Krienicker Bucht (im Überblick FEK 24). Der Sinn dieser Bauten – „Verbesserung der Erlebbarkeit der Wasserlage“, so die Angaben im FEK – erschließt sich uns nicht. Die Argumente gegen neue Freiflächen – Verwahrlosung; Vandalismus – treffen hier in verstärktem Maße zu. Dass es sich bei der Zitadelle Spandau um ein Festungsbauwerk handelt, welches gerade nicht durch Aussichtsplattformen erschlossen werden soll, dürfte leicht nachvollziehbar sein.

Im Südosten des Maßnahmengebiets wurden für den „Balkon Zitadellenweg“ 2017 ca. 10 Bäume gefällt. Folge der Fällungen: es wurde der Blick von innen nach außen auf ein Industriepanorama freigemacht, dessen Ästhetik eine große Entwertung des Landschaftsbildes und damit der Erholungsfunktion im Erholungsgebiet Zitadelle darstellt (vgl. die Argumentation im Brief des BUND vom 7.11.2017 an Bezirksstadtrat Bewig). Auch aus Sicht des Denkmalschutzes scheint uns der Bau von Balkonen höchst problematisch.

Vorschlag 9.1: Verzicht auf Bau der drei Balkone

Vorschlag 9.2: Statt Bau des Balkons Zitadellenweg: Bau einer Fußgängerbrücke über den Abzugsgraben und Neupflanzung von Bäumen (vgl. Vorschlag 2.2)

10. Feuerwerke

Die Zahl der Feuerwerke zum Abschluss von Großevents in der Zitadelle hat in den letzten 2 bis 3 Jahren deutlich zugenommen. Diese Feuerwerke nach 22 Uhr werden von uns aus Naturschutzgründen (starke Störung der Tiere auf der Zitadelle) und aus Lärmschutzgründen (Bewohner Kolk v.a.) strikt abgelehnt.

Vorschlag 10.1: Verbot der Feuerwerke aus Naturschutz- und Lärmschutzgründen

11. Pflege der Baumbestände zu naturnahem Park – dringend und kontinuierliche Aufgabe

Diese Aufgabe wird an mehreren Stellen im FEK richtigerweise als wichtig betont und gefordert. Eine Beschreibung, was genau zu tun ist, findet sich im FEK allerdings nicht.

Die einmalige Struktur des Parkwaldes – Bäume unterschiedlichen Alters auf kleinster Fläche samt Vielfalt der Baumarten (Eiche, Ahorn, Ulme, Erle, Esche, Buche usw.) – droht wegen fehlender Pflege von jüngeren Bäumen und Unterstand verloren zu gehen. Um den einmaligen Charakter des Zitadellenumfeldes zu erhalten, sind dringendst Pflegemaßnahmen im Rahmen eines längerfristig gültigen Plans verbindlich zu vereinbaren und auch längerfristig finanziell abzusichern. Ziele der behutsam zu führenden Pflegehiebe sind Mischwuchsregulierung, Sicherung der Baumartenvielfalt in der kommenden Baumgeneration (sonst in der Zukunft nur Spitzahorn) sowie Erziehung von stabilen „Zukunftsbäumen“ mit großer Krone.

Vorschlag 11.1: Erstellung eines langfristigen Plans für die Pflege der Baumbestände zu naturnahem Park (inklusive Umsetzungs- und Finanzplanung)

12. Müllentsorgung – dringend

Im FEK (S. 38 u 48) wird zu Recht das Problem des Abfalls angesprochen. Überall in der Fläche liegt Müll – seit vielen Jahren angehäuft. Jedes Frühjahr legt sich „mildes Frühjahrsgrün“ über Unmengen von altem Plastikmüll usw.Und jedes Jahr kommt neuer, für das Ökosystem unmittelbar am Wasser höchst problematischer Müll hinzu.

Vorschlag 12.1: Regelmäßige Entfernung von Müll; dazu Erstellung eines wirsamen Konzepts der Müllentsorgung und Sicherstellung einer nachhaltigen Finanzierung

Erstellt von der Bi Zitadelle Spandau im Juni 2018

Sprecher: Dr. Gerhard Oesten, Möllentordamm 9, 13597 Berlin, g.oesten@t-online.de

Homepage: www.bi-zitadelle-spandau.de

1 Aussagen zum FEK beziehen sich auf die Präsentation für Ausschuss für Umwelt und Naturschutz 15. März 2017

2vgl https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/___tmp/tmp/45-181-136206165256/206165256/00342922/22-Anlagen/02/0831XX_VogelbestandanderZitadelle.pdf

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