Unsere Verbesserungsvorschläge

 

  • Umfassende Bürgerbeteiligung
  • Zugang verbessern:

    Wir schlagen vor

    • je eine Fußgängerbrücke von der Straße am Juliusturm im Westen aus bzw. von dem Zitadellenweg im Osten aus über den Westlichen Abzugsgraben
    • ein Konzept der Ausschilderung (Wegeschilder- und Informationstafeln
    • ein Informationszentrum am Eingang
  • Konzept der Besucherlenkung unter Belassung von naturnahen Ruhezonen
    Im FEK ist der Bastionsweg unter völliger Vernachlässigung von Naturschutz auf 1.3 Km Länge so geführt worden, dass herausragend wertvolle Bereiche für Naturschutz und naturnahe Erholung unnötig erschlossen werden.
    Wir schlagen ein Konzept der Besucherlenkung vor, das die Besucher der Zitadelle (Touristen, Naherholungssuchende) so lenkt und konzentriert , dass

    • attraktive Bereiche für sie erschlossen werden (Weg vom Freilufttheater bis zur Havel – entlang des Zitadellengrabens, dann entlang Schleuse, Öffnung des Sportboothafens(?)) ,
    • andere Bereiche aber Ruhezonen bleiben / werden insbesondere für Erholungssuchende (Park zwischen Eingang und Freilufttheater/ Kanuslalom entlang des Westlichen Abzugsgrabens)
    • sowie Zonen naturnaher Erholung und Naturschutz (insbesondere Flächen beim Schweinekopf , Ufer Westlicher Zitadellengraben)
  • Langfristiger Pflegeplan für den einmaligen Zitadellen- Parkwald

Die einmalige Struktur des Parkwaldes, Bäume unterschiedlichen Alters auf kleinster Fläche samt Vielfalt der Baumarten (Eiche, Ahorn, Ulme, Erle, Esche, Buche usw.) droht wegen fehlender Pflege von jüngeren Bäumen und Unterstand verloren zu gehen. Um den einmaligen Charakter des Zitadellenumfeldes zu erhalten, sind dringendst Pflegemaßnahmen im Rahmen eines längerfristig gültigen Plans verbindlich zu vereinbaren und auch längerfristig finanziell abzusichern.

  • Sperrung des Zitadellengrabens für Boote

Der westliche Teil des Zitadellengrabens wird zunehmend stark von Booten befahren. Wegen seines herausragenden Naturschutzwertes muss er für Boote gesperrt werden.

  • Wegerückbau

Zur Entlastung des Gebiets sollte ein Rückbau von einem der beiden parallel laufenden Wege im Westen der Zitadelle (parallel zur Schleuse) erfolgen, enschließlich strenger Regulierung der Zufahrt durch PKW, schließlich erfolgt diese durch ein Landschaftsschutzgebiet. Eine weitere Entlastung kann durch eine weitere Brücke direkt vom Zitadellenweg zur Freilichtbühne erreicht werden.

Diese Vorschläge haben wir im Juni 2018 in einem Schreiben an die Entscheidungsträger im Bezirk Spandau ausführlich erläutert (Schreiben: Vorschläge_FEK_Umsetzung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.